Wertschöpfungsmanagement

Verantwortlich: 
Dipl.-Ing.(FH) Erwin Stallwitz
Art des Abschlusses: 
Bachelor
Dauer: 
6 - 9 Semester je nach Anrechnungsmöglichkeit
Studienformat: 
berufsbegleitendes Studium
Sprache: 
Deutsch
Studienangebot: 
Bachelorstudium
Kosten: 
2532,00 Euro pro Semester
Beginn: 
jeweils im Wintersemester
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen: 
Hochschulzugangsberechtigung
ECTS-Punkte: 
240 ECTS inkl. Bachelorarbeit

Das berufsbegleitende Bachelor-Studium gliedert sich in 9 Semester, um berufstätigen Studierenden die Möglichkeit zu bieten, sowohl Berufstätigkeit, Studium und Freizeit miteinander zu vereinbaren. Bis zu 3 Semester können bei beruflich qualifizierten angerechnet werden.

Fächergruppe: 
Allgemeinwissenschaften
Wirtschaftswissenschaften
Inhalt: 

Basismodule

Das Studium selbst beinhaltet 12 Basismodule, bestehend aus 9 Pflicht- und 3 Wahlpflichtmodulen. Die 3 Wahlpflichtmodule werden aus einem Katalog von insgesamt 9 Modulen ausgewählt. Die Basismodule decken die für das Studium Wertschöpfungsmanagement erforderlichen betriebswirtschaftlichen, naturwissenschaftlichen und personalwirtschaftlichen Grundlagen ab. Beruflich Qualifizierten wie Meistern, Technikern und Technischen Betriebswirten, die im Rahmen ihrer Ausbildung bereits Kompetenzen und Fähigkeiten erworben haben, können die Basismodule über ein definiertes Verfahren angerechnet werden. Außerdem kann bei dieser Zielgruppe auf das praktische Studiensemester verzichtet werden.

Aufbaumodule
In 16 Aufbaumodulen werden alle grundlegenden Aspekte des Wertschöpfungsmanagements behandelt. Insbesondere Philosophien wie TPM, Kaizen Six Sigma und Lean Management stehen dabei im Vordergrund, aber auch begleitende Themen wie Veränderungsmanagement und Methodenkompetenzen werden hierbei vermittelt.

Vertiefungsmodule
In 8 Vertiefungsmodulen inklusive Bachelorarbeit und praktischem Studiensemester werden weitreichende Zusammenhänge über die gesamte Wertschöpfungskette und alle Spezialthemen aus den verschiedenen Unternehmensbereichen vermittelt.

Studienaufbau

Wer kann sich für diesen Studiengang anmelden?

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang Wertschöpfungsmanagement richten sich nach Art. 43 und 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes. Normalerweise müssen alle Bewerber entweder die Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife nachweisen, doch seit kurzem ermöglicht das Bayerische Hochschulgesetz auch das Studium für besonders qualifizierte Berufstätige, die eine Fortbildungsprüfung z.B. als Industriemeister, Techniker oder Betriebswirt absolviert haben. Gerade auf diese Zielgruppe ist der Studiengang Wertschöpfungsmanagement auch ausgerichtet.

Eine zusätzliche Voraussetzung sind die praktischen Kompetenzen. Sie werden zusätzlich zur Hochschulzugangsberechtigung durch den Nachweis einer gewerblich-technischen oder kaufmännischen Ausbildung erbracht.

Die Besonderheit des Studienganges liegt u.a. darin, dass er berufsbegleitend ist, d.h. die Studierenden sind in ihrem Unternehmen beschäftigt und sind so in der Lage, die erforderlichen Studienprojekte im eigenen Unternehmen durchzuführen. Hierzu schließt das jeweilige Unternehmen mit der Hochschule Ansbach einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

Eignungsfeststellungsverfahren

Aufgrund der besonderen Anforderungen des Studienganges Wertschöpfungsmanagement durchläuft jeder Bewerber ein hochschulspezifisches Eignungsfeststellungsverfahren. Hierbei werden unter anderem die studiengangspezifischen Begabungen wie prozessorientierte Denkweise, sowie das Verständnis für die ständige Verbesserung in einem Auswahlgespräch abgeklärt.

Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen

Für beruflich Qualifizierte, aber auch für Hochschul- und Fachhochschulabsolventen besteht die Möglichkeit der Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen, die im Rahmen der Berufsausbzw. weiterbildung bereits vorhanden und nachweisbar sind. So können einerseits das Praktische Studiensemester und unter bestimmten Voraussetzungen auch die Basismodule im Studium angerechnet werden. Dadurch reduziert sich die Studiendauer von 9 Semestern auf in der Regel 6 Semester, d.h. 3 Jahre.

Zielgruppe: 

Die besonderen Chancen für Industriemeister, Techniker und Betriebswirte

Seit kurzem dürfen beruflich Qualifizierte an bayerischen Hochschulen studieren. Allerdings fehlen dafür bislang geeignete berufsbegleitende Angebote. Der Studiengang leistet einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke und zur Förderung lebenslangen Lernens und bietet eine innovative, speziell auf die Zielgruppe Techniker und Meister zugeschnittene Form der beruflichen Weiterbildung. Durch ihre Ausbildung und Berufspraxis bringt diese Zielgruppe Kenntnisse und Fähigkeiten sowie überfachliche Qualifikationen mit, auf denen das vorliegende Studienangebot aufbaut.

Bezeichnung des Abschlusses: 
Bachelor of Arts
Zu erbringende Leistungen: 
240 ECTS inkl. Bachelorarbeit
Details der Zugangsvoraussetzung: 

Wer kann sich für diesen Studiengang anmelden?

Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang Wertschöpfungsmanagement richten sich nach Art. 43 und 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes. Normalerweise müssen alle Bewerber entweder die Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife nachweisen, doch seit kurzem ermöglicht das Bayerische Hochschulgesetz auch das Studium für besonders qualifizierte Berufstätige, die eine Fortbildungsprüfung z.B. als Industriemeister, Techniker oder Betriebswirt absolviert haben. Gerade auf diese Zielgruppe ist der Studiengang Wertschöpfungsmanagement auch ausgerichtet.

Eine zusätzliche Voraussetzung sind die praktischen Kompetenzen. Sie werden zusätzlich zur Hochschulzugangsberechtigung durch den Nachweis einer gewerblich-technischen oder kaufmännischen Ausbildung erbracht.

Die Besonderheit des Studienganges liegt u.a. darin, dass er berufsbegleitend ist, d.h. die Studierenden sind in ihrem Unternehmen beschäftigt und sind so in der Lage, die erforderlichen Studienprojekte im eigenen Unternehmen durchzuführen. Hierzu schließt das jeweilige Unternehmen mit der Hochschule Ansbach einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

Eignungsfeststellungsverfahren

Aufgrund der besonderen Anforderungen des Studienganges Wertschöpfungsmanagement durchläuft jeder Bewerber ein hochschulspezifisches Eignungsfeststellungsverfahren. Hierbei werden unter anderem die studiengangspezifischen Begabungen wie prozessorientierte Denkweise, sowie das Verständnis für die ständige Verbesserung in einem Auswahlgespräch abgeklärt.

Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen

Anrechnung

Für beruflich Qualifizierte, aber auch für Hochschul- und Fachhochschulabsolventen besteht die Möglichkeit der Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen, die im Rahmen der Berufsausbzw. weiterbildung bereits vorhanden und nachweisbar sind. So können einerseits das Praktische Studiensemester und unter bestimmten Voraussetzungen auch die Basismodule im Studium angerechnet werden. Dadurch reduziert sich die Studiendauer von 9 Semestern auf in der Regel 6 Semester, d.h. 3 Jahre.

Besondere Zugangsvoraussetzungen: 
Eignungsfeststellungsverfahren