Zertifikatsprogramm IT-Prozessmanagement

Berufsbegleitend
Verantwortlich: 
Carina Stoll
Art des Abschlusses: 
Zertifikat
Dauer: 
4 Tage - Fr/Sa (FH Kufstein) und Fr/Sa (FH Rosenheim)
Studienformat: 
berufsbegleitendes Studium
Sprache: 
Deutsch
Studienangebot: 
Akademische Weiterbildungsangebote ohne formalen Abschluss
Kosten: 
1.100,- € zzgl. 20% MwSt (Gebührenanpassungen vorbehalten)
Beginn: 
November
Allgemeine Zugangsvoraussetzungen: 
Berufspraxis
Studienort: 
FH - Rosenheim und FH - Kufstein
ECTS-Punkte: 
3 ECTS
Gruppengröße: 
15 - 25 Teilnehmer

IT-ProzessmanagerInnen sind begehrte Mitarbeiter und Führungskräfte in Betrieben die Produkte der Informationstechnologie herstellen. IT-ProzessmanagerInnen schließen die Lücke zwischen den betrieblichen Geschäftseinheiten und den IT-Dienstleistungen eines Unternehmens. Sie sind in der Lage komplexe IT-Systeme zu planen und richten die Informationsinfrastruktur nach den Bedürfnissen des Geschäftsbetriebes und der Kunden aus. Sie unterstützen die betriebswirtschaftlichen Geschäftseinheiten bei der Definition ihrer Anforderungen an betriebliche Software und helfen bei der Vermeidung von Fehlentwicklungen.

Der/die IT-Prozessmanager/in ist die konsequente Weiterentwicklung des Berufsbildes des Wirtschaftsinformatikers. Er/Sie ist in der Lage, Prozesse im Unternehmen zu analysieren und zu verbessern und dadurch sowohl die Produktqualität zu steigern als auch die Kosten zu optimieren.

Der von der Hochschule Kufstein und Hochschule Rosenheim entwickelte ITProzessmanagerInnen-Lehrgang ist eine aktuelle und moderne Weiterbildung innerhalb einer boomenden IT-Branche.

Fächergruppe: 
Informatik
Schlüsselqualifikation
Zielgruppe: 

Führungs- und Fachkräfte aus der IT-Sparte, z.B. Requirements Engineers, AnwendungsentwicklerInnen, Softwaretester, IT-ProjektleiterInnen, CTO`s, Personal von ERP Projekten sowie Migrations- und IntegrationsplanerInnen.

Bezeichnung des Abschlusses: 
Prüfung, Hochschulzertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Kurs, Ausweis von 3 ECTS Punkten
Besondere Zugangsvoraussetzungen: 
Eignungsfeststellungsverfahren